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Essen und Trinken in/um Pollensa - Mallorca

Wer seinen Mallorca-Urlaub auf einer Finca in und um Pollensa verbringt, der hat gut gewählt. Denn in dieser Gegend lässt es sich vorzüglich auch „außer Haus“ essen. Hier unsere Tipps:

Tapas

Aus der spanischen Küche nicht wegzudenken sind die Tapas, denen folgende Geschichte nachgesagt wird: Damit die zuhause wartende Ehefrau nicht schon an der „Fahne“ erkannte, dass ihr Mann wieder in der Bar war, wurde früher zu jedem Getränk ein kleines Häppchen serviert...

Wie auch immer: Die Tapas sind vielfältig und unheimlich lecker.

Eine große, aber qualitativ nicht so gute Tapas-Auswahl gibt es in der sehr touristischen „Bar Neptuno“ in Puerto Pollensa. Das „Neptuno“ liegt an der Carretera Formentor, der Straße, die aus Richtung Pollensa vor dem Kreisverkehr am Hafen nach links abgeht.

Von der Carretera Formentor etwas weiter nördlich links ab in die Calle Llevant liegt an der Ecke des nächsten Häuserblocks rechts die „Bar Naciente“. Sie bietet in unkomplizierter Atmosphäre und zu günstigen Preisen eine Vielzahl schmackhafter Tapas und Regional-Gerichte.

Typisch mallorquinische Küche wird im Restaurant „Siller“ serviert:

Aus Pollensa kommend geht es am Kreisverkehr ortseingans links Richtung Formentor. Dort auf der rechten Fahrspur bleiben und an der zweiten Einfahrt rechts abbiegen. Dort liegt gleich links das „Siller“. Köstlich hier: das Frito marinero, eine Spezialität aus gebratenem Fisch, Meeresfrüchten und Kartoffeln.

Für Tapas und mallorquinische Gerichte bietet sich auch die „Bar Centro“ in Pollensa an. Im Schatten der Kirche werden köstliche Kleinigkeiten serviert. Die „Bar Centro“ liegt an der Carrer Temple, zwischen Kirche und dem „Café Espanyol“ (Can Moixet) bergauf.

Das „Café Espanyol“ übrigens ist der Treff in Pollensa; auf die Snacks in Fast-Food-Manier allerdings sollte man hier verzichten.

Eine kleine Auswahl ordentlicher Tapas bietet die Juma-Bar am unteren Ende der Plaza links gelegen.

Nach Umbau und Erweiterung haben sich die beiden Bars L´Auborada und Rauxa am oberen Ende des Platzes unter neuer Leitung zusammen geschlossen. In der L`Auborada werden eher leckere Kleinigkeiten serviert, Rauxa ist mehr ein Restaurant.

Gute Tapas, preiswerte Mittags-Menüs und eine kleine Auswahl an Hauptgerichten auch abends kann man sich in der Cafeteria Monument schmecken lassen. Das Monument findet man am einfachsten, wenn man von der Hauptstraße Pollensa – Palma in Höhe des Ford-Händlers und des Monuments in den Ort einbiegt. Die Cafeteria liegt gleich rechts hinter der Kfz-Werkstatt.

iele und frische Tapas servieren - allerdings nur sonntags und gelegentlich auch samstags - die Bar Avenida eine Straße unterhalb der Plaza Munares (Tiefgarage) sowie La Peña und Alhambra auf der Hauptstraße (Fußgängerzone) oberhalb des Platzes und der Kirche.

Zu unseren Lieblings-Restaurants in Pollensa gehört das Restaurant „La Fonda“, das in einer Parallelstraße zur großen Plaza liegt; am unteren Ende der Plaza geht man rechts um den Häuserblock und gleich wieder bergauf.

Das „La Fonda“ (nicht zu verwechseln mit der Bar „La Font“ davor) überrascht durch eine angenehme Atmosphäre mit einem Schwerpunkt auf regionaler Küche. Die Speisekarte wird ständig um einige aktuelle Spezialitäten ergänzt. Wenn es „frito de pulpo“ gibt: unbedingt probieren. Die gebratenen Kartoffeln mit kleingeschnittenem Tintenfisch, Zwiebeln und wildem Fenchel-Kraut sind köstlich und reichlich.

Als Vorspeise reicht eine Portion für zwei Personen. Und für alle Nachtisch-Fans: Hier gibt es die unserer Meinung nach beste „crema catalana“ weit und breit.

An der Straße von Pollensa nach Port de Pollensa am Abzweig zur Cala San Vicente liegt das Restaurant „Lá Up“. Mehrere Gerichte, wie die mit Krebsfleisch gefüllten Cannelloni oder die ebenfalls gefüllte Dorade, sind preisgekrönt, die Atmosphäre auf der Gartenterrasse ist angenehm.

Augenblicklicher kulinarischer Spitzenreiter der Region ist wohl das Restaurant Cavall Bernat im Hotel Cala San Vicente in Cala San Vicente.

Der Küchenchef versteht sich darauf, regionale Grundsubstanzen wie die rote Paprikawurst Sobrasada, Fisch aus der Bucht oder mallorquinische Mandeln zu höheren kulinarischen Weihen zu führen. Nicht ganz preiswert - aber seinen Preis wert. Eine umfangreiche Auswahl an Weinen, auch an regionalen.

Ohne Tischreservierung geht hier nichts; Tel. 971 - 53 02 50. Sie finden das Cavall Bernat, wenn sie von der Straße nach Puerto Pollensa links Richtung Cala San Vicente abbiegen. Kurz nach dem Ortseingang weist ein Schild der Weg rechts ab zum Hotel Cala San Vicente.

Unter gleicher Leitung sind das Hotel Son Brull mit aufwändigen Spa-Angebot und das Restaurant „356“ aus Richtung Palma kommend kurz vor dem Ortseingang Pollensa rechts. Laut Geo-Saison 2004 gehört es „in Service und Ausstattung ganz sicher zu den drei besten Luxushotels auf der Insel, vom Preis-Leistungs-Gefüge ist es das beste“.

Typisch für das 20 Kilometer entfernte Inca sind die Gaststätten in ehemaligen Weinkellern. Im Herzen der Stadt gibt es gleich mehrere davon. Am besten gefällt es uns im Celler Can Amer, aus Richtung Pollensa kommend geht es einen Häuserblock vor der zentralen Plaza España links ab und an der nächsten Ecke sofort wieder links.

Die Küche bietet traditionelle Insel-Gerichte in sehr guter Qualität; die meisten in der Küche verarbeiteten Zutaten stammen aus eigener Erzeugung, so auch das Lammfleisch und der Wein.

Inhaberin und Köchin Antonia Cantallops gilt als „Mutter der mallorquinischen Küche“.

Einen recht guten Celler findet man auch im Ortskern von Petra.

Rustikal geht es auf der „Finca es Serral“ zu, deren Besuch man mit einem Bummel durch Artá im Osten der Insel kombinieren kann. Dabei unbedingt die Stufen bis zur Burg emporklettern und den fantastischen Ausblick genießen!

Die „Finca es Serral“ ist nur abends geöffnet (montags Ruhetag); auf jeden Fall vorher einen Tisch unter Tel. 971 - 83 53 36 oder 971 - 83 52 36 reservieren.

Die Inhaber Sebastián Amorós und Margarita Lliteras sprechen kein deutsch, machen dies aber durch Herzlichkeit und „Reden mit Händen und Füßen“ wett.
Die „Finca es Serral“ erreicht man, wenn man aus Artá Richtung Capdepera fährt. 400 Meter nach dem Abzweig Richtung Son Serva geht es an der Tankstelle links ab. Nach weiteren 200 Metern hinter dem Fußballplatz rechts ab, nach 150 Metern wieder links ab. Der schmale Weg endet nach 350 Metern auf dem Parkplatz der Finca.

Tolle Tapas mit „fischigem“ Schwerpunkt kann man sich auch in den Markthallen von Palma schmecken lassen. Die größte und beste Auswahl findet sich in der Fischhalle des „Mercado Olivar“; von der Plaza Mayor in nördliche Richtung bis zur Plaza de Olivar.
Überhaupt ist der „Mercado Olivar“ nach dem Umbau im Herbst 2003 einen Besuch wert. Neuerdings an Dienstagen und Freitagen auch nachmittags (mit eingeschränktem Angebot) und samstags geöffnet.

Viele ausgezeichnete Fisch-Tapas und leckeren Schinken (Jamon ibérico) bietet die Marisqueria „Pulpo loco“ („Verrückter Tintenfisch“) an der Plaza von Sa Pobla. Unbedingt probieren: frische Venusmuscheln (almejas a la plancha).

Allerdings hat „Pulpo loco“ in letzter Zeit die Preise deutlich angezogen, preiswerter und vielleicht auch typischer für Mallorca - sowohl vom Ambiente als auch den Gerichten – isst man bei Toni Coxter, einer Bar am Platz von Sa Pobla.

Gebratenen Aal – das typische Gericht für Sa Pobla , bekommt man sehr gut im Celler Ca´s Borreret. Am besten den Wagen am Marktplatz (Ortseingang links) stehen lassen, einige Schritte zurück links in die Carrer Crestatx einbieben. Dort liegt das gemütliche Lokal nach einigen hundert Metern auf der rechten Seite.

 

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